Kunst in Berlin
Die bedeutendsten Museen Berlins sind die Gemäldegalerie (Malerei des Frühmittelalters bis zum späten 18. Jahrhundert), die Alte Nationalgalerie (Malerei des 19. Jahrhunderts), die Neue Nationalgalerie (vornehmlich 20. Jahrhundert sowie häufige Sonderausstellungen), der Martin Gropius Bau, sowie das Brücke-Museum mit Exponaten der bedeutendsten Künstlervereinigung des Deutschen Expressionismus.
Daneben gibt es unzählige unabhängige Galerieprojekte. In den 1990er Jahren siedelten sich viele davon in und um die Auguststrasse im Stadtteil Mitte an. Diese Vorzeigemeile gibt es nach wie vor, mittlerweile aber sind interessante Galerien nicht nur mehr dort und in den benachbarten Straßen, sondern überall zu finden, wobei als Gravitationspunkt weiterhin Mitte, Prenzlauer Berg und Kreuzberg gelten können, Friedrichshain pflegt tendenziell seinen mehr rohen und ungeschlachteten Stil, die Charlottenburger Galerien sind ihrerseits an ihrem lokalen Publikum ausgerichtet. Dort geht es dann gemeinhin etwas saturierter zu.
































