Mit der begeistert umjubelten wie als provozierend empfundenen Neudeutung von Tschaikowskys »Eugen Onegin« durch Achim Freyer, der bildmächtigen Inszenierung von Verdis »Simon Boccanegra« durch den italienischen Regisseur Federico Tiezzi – Premiere Oktober 2009 – sowie einem Klassiker der Staatsoper Unter den Linden, nämlich Wagners »Tristan und Isolde« in der Regie von Harry Kupfer, bieten die FESTTAGE 2010 unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim gleich drei Wiederaufnahmen gewichtiger Werke der Opernliteratur.
Der "fururistische Jazz-Techno-Pianist" Kelvin Sholar spricht im Interview mit CarpeBerlin und Studio Ansage über seinen Werdegang, seine Zeit in Berlin und die anstehenden Pläne und Konzerte.
Mit der begeistert umjubelten wie als provozierend empfundenen Neudeutung von Tschaikowskys »Eugen Onegin« durch Achim Freyer, der bildmächtigen Inszenierung von Verdis »Simon Boccanegra« durch den italienischen Regisseur Federico Tiezzi – Premiere Oktober 2009 – sowie einem Klassiker der Staatsoper Unter den Linden, nämlich Wagners »Tristan und Isolde« in der Regie von Harry Kupfer, bieten die FESTTAGE 2010 unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim gleich drei Wiederaufnahmen gewichtiger Werke der Opernliteratur.
Der "fururistische Jazz-Techno-Pianist" Kelvin Sholar spricht im Interview mit CarpeBerlin und Studio Ansage über seinen Werdegang, seine Zeit in Berlin und die anstehenden Pläne und Konzerte.