Dota, die Kleingeldprinzessin, erzählt über die Entstehung ihrer neuen Platte in Brasilien und warum ihre Musik trotzdem wenig mit Bossa und Samba zu tun hat.
Poetische und nachdenkliche Zeilen zu eingängigen Melodien. Dota, der Kleingelprinzessin, gelingt es mit ihrer neuen Platte "Schall und Schatten", "soziale Lieder über Konflikte" zu singen, "die man bei sich selbst beobachten kann."
"Unsere Zukunft erkauft, und wir dürfen mit Zinsen daraus uns was borgen..."
CarpeBerlin hat sie schon einmal etwas daraus vorgespielt und ein bisschen über die Hintergründe der Platte verraten.
Wer Lust auf mehr bekommen hat: am 2. April ist Dota im SO36 zu Gast:
http://www.carpeberlin.com/deutsch/web/news-single/article/schall-und-schatten/
Unter den ersten 10 Kommentaren hier im Artikel verlost CarpeBerlin übrigens zwei Freikarten für das Konzert - also nichts wie ran an die Tastatur und viel Glück! Eure E-Mail-Adresse nicht vergessen!
Das Interview:
frühling ist dota-zeit...
Ich will! Unbedingt!
Bitte!
*träum*
So oder so, ich gehe auf jeden Fall hin.
da will will ich hin. ich freu mich schon!