<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Carpeberlin: Being a visitor, not a tourist</title>
		<link>http://www.carpeberlin.com/</link>
		<description>RSS-Feed Carpeberlin -- Being a visitor - not a tourist</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Carpeberlin: Being a visitor, not a tourist</title>
			<url>http://www.carpeberlin.com/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.carpeberlin.com/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>RSS-Feed Carpeberlin -- Being a visitor - not a tourist</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 19 Jan 2038 03:14:07 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>MegaSpree 2010</title>
			<link>http://www.carpeberlin.com/deutsch/web/news-single/article/megaspree-2010/</link>
			<description>Das Aktionsbündnis MegaSpree plant auch in diesem Sommer eine große Demonstration, um für eine alternative Stadtentwicklung zu demonstrieren und daran zu erinnern, dass dem Bürgerentscheid in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Interview sind diesmal Lotar und Gesa, aktive Mitglieder des Aktionsbündnisses MegaSpree. Sie stehen im Studio von Radio F´hain und informieren euch über das Bündnis, den geplanten Sternmarsch am 10.7.2010, die BarCamps, an denen jeder Interessierte teilnehmen kann und was sonst noch wissenswert zum Thema Gentrifizierung und alternative Stadtentwicklung ist.</p>]]></content:encoded>
			Stadt
			
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dubioza Kolektiv im Interview.</title>
			<link>http://www.carpeberlin.com/deutsch/web/news-single/article/dubioza-kolektiv-im-interview/</link>
			<description>Die Band aus Bosnien-Herzegowina trat m 27.2.2010 im SO 36 auf. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Interview könnt ihr mehr über diese vielfältige Band erfahren und Eindrücke ihrer Liveshow bekommen.</p>]]></content:encoded>
			Kultur
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Lebensbeichte des Francois Villon</title>
			<link>http://www.carpeberlin.com/deutsch/web/news-single/article/die-lebensbeichte-des-francois-villon/</link>
			<description>Im Lovelite wird im März die Lebensbeichte des Francois Villon aufgeführt. Im Interview erzählt Alfons Kujat, wie er zu der Rolle des Villion kam und wer dieser Denker eigentlich war.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einer urigen Atmosphäre auf Strohballen sitzend, Rotwein schlürfend im Kerzenschein wird er auf die Gäste treffen - Francois Villon.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Leben im 15. Jahrhundert war bestimmt von Pest, Hunger und Mord. Der drei mal zum Tode verurteilte Villon, lernte die Unterschiede der Privilegierten und Nicht-Privilegierten kennen. In Armut geboren gab ihn seine Mutter an die Kirche, wo er das Glück hatte Bildung geniessen zu dürfen.</p>
<p class="bodytext">Er trug seine Meinung in die Öffentlichkeit, was ihm viele Schwierigkeiten einbrachte. So wird er heute als Dichter, Denker und Philosoph gesehen und in Frankreich an den Schulen unterrichtet, wie hierzulande Goethe oder Schiller. Seine Gedanken und Ideen zur Gesellschaft der damaligen Zeit werden von Alfons Kujat (Villon), Thomas Frank (Mönch am Harmonium) und Irmgard Frederking (Wirtin Mago) in Szene gesetzt.</p>
<p class="bodytext">Das Ganze findet statt im Lovelite, Simplonstr. 38/40, 10245 Berlin - Friedrichhain.</p>
<p class="bodytext">Termine:</p>
<p class="bodytext">12.3. - 13.3 - 19.3. - 20.3. - 26.3.</p>
<p class="bodytext">Einlaß 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr.</p>
<p class="bodytext">Vorbestellung unter 030 / 21 23 89 01 Karten für 12,-€, Ermäßigt 8,-€.</p>]]></content:encoded>
			Kultur
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Burlesque Musique Night No. 2</title>
			<link>http://www.carpeberlin.com/deutsch/web/news-single/article/burlesque-musique-night-no-2/</link>
			<description>Nach dem großen Erfolg der ersten Burlesque Musique Night im Februar im Arena Club, steht der Termin für die BMN No.2 schon fest. Am 1.Mai werden im Arena Club wieder Happy-Sounds gespielt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dieses  Mal läuft der Abend unter dem Motto&nbsp; Gypsies &amp; Pirates. Mit  Nôze wird wohl der passendste Liveact für diesen Anlass auftreten. Die  Lichtpiraten werden das ganze wieder entsprechend in Szene setzen.  Kleidet euch in passender Tracht und es werde euch mit Absinth belohnt! Es lebe die Tanzmusik!<br /><br />Lineup:  <br /><br />Clubfloor<br /><br />Nôze live (Get Physical/Made to Play)<br />Catz  N' Dogz (Mothership/Pets Recordings)<br />AKA AKA (Burlesque Musique/Stil  vor Talent)<br />Holgi Star (Kiddaz.fm/Rompecabeza)<br />Alex Ismalone  (Ibiza Underground)<br />Peak (Wilde Renate)<br /><br /><br />Balkanfloor<br /><br />Budzillus  live (Burlesque Musique)<br />Zigan Aldi (Balkan Beat/Gypsy Soul)<br />Lady  Lou (Schoenheitstanz)<br /><br />Video by Andi &amp; Anita. All rights  reserved. Copyright 2010. </p>]]></content:encoded>
			QuickFinder
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Original Oberkreuzberger Nasenflötenorchester</title>
			<link>http://www.carpeberlin.com/deutsch/web/news-single/article/das-original-oberkreuzberger-nasenfloetenorchester/</link>
			<description>Live im Yorckschlösschen am 10. März 2010, 21 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Die Nasenflöte. Man nennt sie auch das Didgeridoo des kleinen Mannes, ein daumengroßes Instrument, das vermutlich schon anno Tobak von Andenhirten aus Holz geschnitzt wurde und das man heute für 1,20 Euro in gut sortierten Spielzeug- und Musikläden bekommt. Es wird zwischen Nase und Oberlippe geklemmt. Man bläst in das obere Loch und moduliert die Luft mit dem Mund. Das ist gar nicht so leicht, wie es sich anhört. Bei Anfängern klingt es, als habe ihnen jemand die Luft<br />aus dem Reifen gelassen. Pfff.&quot; (Antje Hildebrandt, Frankfurter Rundschau)</p>
<p class="bodytext"><b>Alle Infos:</b><br /><a href="http://www.nasenfloeten.de" target="_blank" >www.nasenfloeten.de</a></p>
<p class="bodytext"><b>Wo:</b><br />Yorckschlösschen<br />Yorckstrasse 15 <br />10965 Berlin-Unterkreuzberg<br />www.yorckschloesschen.de<br />Tel: 030 - 2158070</p>]]></content:encoded>
			QuickFinder
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von Gestrandeten, Verlorenen und Heimatlosen</title>
			<link>http://www.carpeberlin.com/deutsch/web/news-single/article/von-gestrandeten-verlorenen-und-heimatlosen/</link>
			<description>Nach &quot;Antigone/Elektra&quot; inszeniert der bei der Berlinale 2010 mit einem Teddy-Award ausgezeichnete Werner Schroeter das Stück Quai West von Bernard-Marie Koltès in der Übersetzung von Heiner Müller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Inmitten aller Trostlosigkeit eines leer stehenden Hangars in einem stillgelegten Hafen der westlichen Welt lacht die Vergänglichkeit. Hier passiert nicht viel, seitdem keine Fähre mehr ankommt, keine Ladung vertäut wird, kein Schachern mit Fahrgästen mehr möglich ist und nicht mal das Nötigste wie Wasser und Strom zu haben sind. Eines Nachts hält in der Ödnis ein Jaguar: Maurice Koch hat seinen Traum des weltgewandten Bankers ausgeträumt. Den Verlockungen des großen Geldes erlegen, will er die Konsequenzen seiner Unterschlagungen nicht ertragen und sucht sein Ende... </p>
<p class="bodytext"><b>Premiere</b> am <b>10.3. </b>um <b>19.30 Uhr<br /></b>Weitere Vorstellungen am <b>12.3.</b> und <b>24.3.2010</b></p>
<p class="bodytext"><b>Wo:</b><br />Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz<br /> Linienstraße 227<br /> 10178 Berlin <br /> Tel: 030 - 24 065 5<br />www.volksbuehne-berlin.de</p>
<p class="bodytext"><b>Anfahrt</b>:<br /> U 2 Rosa-Luxemburg-Platz<br /> S-Bahn Alexanderplatz<br /> Bus 200, 240, TXL <br /> Tram M2, M8 an der Torstraße <br /> Nachtbus N2<br /> <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBxqnmudwgjpg/dgtnkp0fg');" >info(at)volksbuehne-berlin.de</a><b><br />Tickets:</b> 12 bi 27 €<br /><a href="http://www.volksbuehne-berlin.de/praxis/2_quai_west/?id_datum=2246&amp;amp;news=186" target="_blank" >www.volksbuehne-berlin.de/praxis/2_quai_west/</a></p>]]></content:encoded>
			QuickFinder
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dienstagswelt - pure electronics im RAW-tempel</title>
			<link>http://www.carpeberlin.com/deutsch/web/news-single/article/dienstagswelt-pure-electronics-im-raw-tempel/</link>
			<description>...endlich wieder Dienstag! Heute, 9. März 2010 ab 23 Uhr: the LIVE experience</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">LIVE: Olesk (Varianz)<br />H:REX (Sportbrigade)<br />16 Lux (homeless clouds)<br />Karset ́n (hangar)<br />Visuals by Kitsuka (schattenelektronik)</p>
<p class="bodytext"><b>Wo:</b><br />RAW-tempel<br />Revaler Straße 99<br />D-10245 Berlin- Friedrichshain<br /><br /><b>Eintritt:</b> 3 €</p><table class="contenttable" width="1" height="1"></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			QuickFinder
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SCHOKOKUSS - Die Queere Punk-Elektro-Nacht </title>
			<link>http://www.carpeberlin.com/deutsch/web/news-single/article/schokokuss-die-queere-punk-elektro-nacht/</link>
			<description>...im Schokoladen in Mitte. Wie jeden Manic Monday.
ab 21 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Wo:</b><br />Schokoladen<br />Ackerstrasse 169<br />10115 Berlin<br />Tel: 030 - 282 65 27<br />www.schokoladen-mitte.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			QuickFinder
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bilderserie: Dokumentation Neukölln 2/2</title>
			<link>http://www.carpeberlin.com/deutsch/web/news-single/article/bilderserie-dokumentation-neukoelln-12/</link>
			<description>“Dokumentation Neukölln” ist eine auf zauberhafte Weise entstandene Dokumentation zeitgenössischer und idyllischer Neukölln Fotografien - eine Art bebilderter Statusbericht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> In der Regel sind keine Menschen zu sehen. Die Rückstände des Glanzes vergangener Tage scheinen sichtbar zu werden. Vom Kaugummiautomaten in der Bürknerstrasse zum Totalschaden am Hermannplatz: Kulissen, Details und Konstellationsfeststellungen mit ästhetischem Anspruch bei Tag und Nacht, über und unter Grund und in Farbe.</p>
<p class="bodytext">Zum Starten der Bilderserie eines der Bilder anklicken!</p>
<p class="bodytext"><b>Über den Fotografen:&nbsp;</b><br />Nicolas Neugebauer, 1976 in Berlin geboren, lebt und arbeitet als freier Fotograf in Berlin. Neben freien Projekten, realisierte Neugebauer bereits Auftragsarbeiten für Industrie und Werbung, u.a. für Siemens, Adidas, t-online und Coca-Cola.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.oqopo.com" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.oqopo.com</a></p>]]></content:encoded>
			Stadt
			
			<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 00:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>happysystem. Ein Abend mit G. Ph. Telemann</title>
			<link>http://www.carpeberlin.com/deutsch/web/news-single/article/happysystem-ein-abend-mit-g-ph-telemann/</link>
			<description>happysystem lädt zu einer exklusiven Gesellschaft von fröhlichen Anwesenden im Angesicht des Abwesens. Vom 16. bis 20. März in den Sophiensälen.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Loch erkennt man an dem, was darum herum ist. Abwesende erkennt man an denen, die anwesend sind. Jede Familie kennt einen ausgewanderten Onkel, Bands haben verstorbene Bassisten und Räuberbanden eingekerkerte Kumpels. Was bleibt ist kein leerer Ort. Was bleibt ist ein von Abwesen durchpulster Raum im sozialen Gefüge. Mit einer Kantate von G. Ph. Telemann öffnet happysystem dem Abwesen die Türen und fordert es auf zum Tanz, spielt mit ihm Karten und entlockt ihm mit Hilfe von Tonbändern seine verloren geglaubte Stimme. <br /><br />18. März: Publikumsgespräch mit Waffeln im Anschluss an die Vorstellung<br /><br />von und mit: Luigi Archetti, Lucia Becker, Kurt Grünenfelder, Margareth Kammerer, Andreas A. Müller, Bo Wiget<br />Konzept und Idee: Bo Wiget<br />Dramaturgie: Christopher Haninger<br />Licht: Michael Omlin<br />Lichttechnik: David Baumgartner<br />Assistenz: Wiebke Hensle<br />Produktionsleitung: Marion Baumgartner<br /><br />www.bowiget.com/happysystem</p>
<p class="bodytext"><b>Tickets: </b>13 € / ermäßigt 8 €<br /><a href="http://www.sophiensaele.com/kartenreservierung.php" target="_blank" class="fliess-link" >www.sophiensaele.com/kartenreservierung.php</a><br /><br /><b>Wo:</b><br />Sophiensäle / Hochzeitssaal<br />www.sophiensaele.com<br />Sophienstraße 18<br />10178 Berlin<br />Tel.: 030 - 2835266</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			QuickFinder
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fische, die die Welt verändern</title>
			<link>http://www.carpeberlin.com/deutsch/web/news-single/article/fische-die-die-welt-veraendern/</link>
			<description>Die Kulturgeschichten von Hering, Kabeljau und Thunfisch als Multi-Media-Märchen-Performance. Präsentiert vom post theater - vom 12. bis 14. März in den Sophiensälen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Kabeljau schaut uns tief in die Augen und bekennt: „Ich bin der letzte Kabeljau in den Meeren dieser Welt. Das ist nicht meine Schuld. Aber ich muss unbedingt herausbekommen, wie es dazu kommen konnte, dass meine Artgenossen verschwunden sind.“ Zum Glück trifft der letzte Kabeljau auf einen Hering und einen Thunfisch. In ihrem Gespräch lernen sie, wie sehr alle drei Familien die Geschichte der Welt geprägt haben und noch immer prägen.<br /><br />Ob die Besiedlung Nordamerikas, europäische Seekriege oder die Kolonialgeschichte des Black Atlantic – die für Jahrhunderte wichtigste Proteinquelle eines großen Teiles der Weltbevölkerung erlaubt eine alternative Möglichkeit der Geschichtsschreibung: die aus der Sicht eines Fisches.<br /><br />Mark Kurlanskys Sachbuch „Kabeljau“ von 1999 war ein Bestseller und wurde zum Vorzeigebeispiel für das Feld der Food Studies: Sozial-, Wirtschafts- und Kultur-Geschichte treffen sich in Nahrungsmitteln. Die ungewöhnliche Perspektive auf Weltgeschichte materialisiert sich in einem mittlerweile fast ausgerotteten Fisch.<br /><br />post theater adaptiert dieses Sachbuch – aber auch andere zu Hering und Thunfisch – für die Bühne.<br /><br />13. März: Publikumsgespräch mit Waffeln im Anschluss an die Vorstellung<br /><br />Künstlerische Leitung, Medienkunst: Hiroko Tanahashi<br />Theaterregie, Dramaturgie: Max Schumacher<br />Sound / Musik: Sibin Vassilev<br />Performance / Text / Choreografie: Beatrice Fleischlin, Martin Clausen, Alexander Schröder<br />Medienprogrammierung: Yoann Trellu<br />Kostüm / Puppenbau: Marion Reddmann, Luzia Fleischlin<br />Lichtdesign und technische Leitung: Fabian Bleisch<br />Produktionsleitung: Mario Stumpfe (ARTkrise)<br /><br />www.posttheater.com</p>
<p class="bodytext"><b>Wo:</b><br />Sophiensäle / Hochzeitssaal<br />www.sophiensaele.com<br />Sophienstraße 18<br />10178 Berlin<br />Tel.: 030 - 2835266</p>
<p class="bodytext"><b>Tickets: </b>13 € / ermäßigt 8 €<br /><br /><a href="http://www.sophiensaele.com/kartenreservierung.php" target="_blank" class="fliess-link" >www.sophiensaele.com/kartenreservierung.php</a></p>]]></content:encoded>
			QuickFinder
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Notic Nastic</title>
			<link>http://www.carpeberlin.com/deutsch/web/news-single/article/notic-nastic/</link>
			<description>Die new yorker/ berliner Band veröffentlicht am 19. März 2010 ihr erstes Album auf Shitkatapult. Wir stellen sie vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das erste Album &quot;It´s dark, but it´s OK&quot; von Notic Nastic erzählt in ihren 13 Titeln eine (mehr oder weniger) zusammenhängende Geschichte über ein Mädchen, dass sich, während sie erwachsen wird, ziemlich verändert. Es geht dabei nicht um das Älterwerden an sich, sondern eher um die verschiedenen Rollen, die man im Laufe seines Lebens annimmt. Ob Freund(in), Partner(in), Blutsverwandte(r), Kollege(in) oder Bekannte(r) - für jeden einzelnen um sich herum nimmt jeder von uns eine andere Rolle ein. Und die Summe dieser Rollen bildet das ganze Ich. Damit beschäftigt sich diese Platte.</p>
<p class="bodytext">Musikalisch macht Notic Nastic eine Mischung aus elektronischen Beats, die mitreissen und vorwärts gehen, aber auch poppigen und melodischen Klängen, die von tiefen Bässen unterstützt werden, um wieder Gas zu geben. Es werden durchaus verschiedene Stile vermischt und so auch das inhaltliche Thema der Platte der verschiedenen Rollen musikalisch zum Ausdruck gebracht.</p>
<p class="bodytext">Es ist eine Tanzplatte, die man laut hören muss. Und es ist eine Platte die sich ausprobiert, ihre Ecken und Kanten hat, aber auch einen Notic Nastic Stil erkennen läßt.<br />Wir konnten im Rahmen der Clubtransmediale ein Interview mit Notic Nastics Frontfrau führen und ein paar Eindrücke ihrer Show einfangen. Doch seht selbst in den beiden Videos.</p>]]></content:encoded>
			Kultur
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>